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Pönitz. Die Fielmann-Museumsförderung übergab dem Museum in Pönitz eine Sammlung historischer Glasnegative des bekannten Ostholsteiner Fotografen Julius Simonsen als Schenkung!
Es handelt sich um drei Konvolute mit insgesamt 235 Glasnegativen von Klingberg, der „Pönitzer Schweiz“ und Scharbeutz aus der Zeit von etwa 1920 bis Ende der 30er-Jahre. Viele dieser Aufnahmen wurden zum Teil als Postkarten verkauft und verschickt. Sie zeigen anschaulich die Landschaft rund um den Großen Pönitzer See zwischen den Weltkriegen und das scheinbar unbeschwerte Strandleben während des Krieges Ende der 30er-Jahre in Scharbeutz.
Die Glasnegative hat Dr. Constanze Köster von der Fielmann Museumsförderung zum einen aus dem Nachlass des Fotografen ersteigert, aber weitere auch dem privaten Postkartensammler Uwe Jünger abgekauft. Dieser Sammler aus Essen hatte seine Glasnegative dem Museum in Pönitz angeboten. Der Verein war sehr daran interessiert, hatte allerdings keine finanziellen Mittel dafür. Dankenswerterweise sprang die Museumsförderung der Fielmann Group AG ein und kaufte auch diese – und ließ alle digitalisieren.
Am Freitag, dem 21. November, fand die Übergabe dieser besonderen Kostbarkeiten durch Frau Dr. Köster von der Fielmann-Museumsförderung und dem stellvertretenden Fielmann Niederlassungsleiter Bernd Bauer-Mohrhagen aus Eutin im Beisein der Scharbeutzer Bürgermeisterin Bettina Schäfer, des Sammlers aus Essen mit Gattin und Annika Liebetreu, der Urenkelin des Fotografen Julius Simonsen im Museum in Pönitz statt.
Anlässlich der Übergabe hat das Museumsteam eine kleine Präsentation und Ausstellung mit den digitalisierten und bearbeiteten Bildern im Scharbeutzraum des Museums zusammengestellt, die bis Sonntag, den 14. Dezember, im Museum in Pönitz, Lindenstraße 23 zu den Öffnungszeiten besichtigt werden können.
Mehr Infos findet man im Internet auf der Webseite des Museums unter museum-scharbeutz.de oder auf der Facebook-Seite des Museums.
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